Markus Geiselhart Orchestra feat. Ray Anderson - kib bleiburg

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Markus Geiselhart Orchestra feat. Ray Anderson

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Markus Geiselhart Orchestra feat. Ray Anderson (A/D/USA)

Donnerstag 23. Juni 2016 - Beginn: 20 Uhr - Werner Berg Museum Innenhof

Vorverkauf: Euro 23,00 - Abendkasse: Euro 25,00

Link zur Kartenreservierung
Der wohl temperamentvollste Posaunist unserer Zeit trifft auf das wilde Team des Markus Geiselhart Orchestras.

Ray Anderson - trombone, vocals,

Clemens Salesny, Romed Hopfgartner, Thomas Kugi, Sophie Hassfurther, Herwig Gradischnig - reeds
Aneel Soomary, Tobias Reisacher, Mario Rom, German Marstatt - trumpets / flugelhorns
Dominik Stöger, Mario Vavti, Alois Eberl, trombones, euphoniums
Erik Hainzl - basstrombone, tuba
Martin Koller - guitar
Stefan Thaler - bass
Thomas Käfel - drums
Markus Geiselhart - conductor, composer, arranger






„Dem Jazz-Allrounder Markus Geiselhart gelingt es immer wieder, dem Big Band-Format neue Horizonte zu eröffnen.“
Jörg Palitzsch, Bietigheimer Zeitung (Deutschland) - 19.12.2015

Markus Geiselhart wurde 1977 in Stuttgart geboren und lebt seit 2006 als freischaffender Bandleader, Komponist, Arrangeur und Posaunist in Wien. Seit 2013 hat er einen Lehrauftrag für Big Band-Leitung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er machte sich in den vergangenen Jahren vor allem durch seine Arbeit mit dem Don Ellis Tribute Orchestra feat. Thomas Gansch einen Namen. Das Markus Geiselhart Orchestra (MGO) wurde im Sommer 2010 von ihm gegründet. Dieses vereint einige der besten Jazzmusiker und Jazzmusikerinnen Österreichs, u.a. etliche Hans-Koller-Preisträger (österr.Jazzpreis), wie Herwig Gradischnig, Clemens Salesny und Martin Koller. Das Orchester spielt ausschließlich
Eigenkompositionen von Markus Geiselhart oder von ihm arrangierte Programme für Gastsolisten.

My Instrument is the Orchestra
Das Programm zur CD „My Instrument is the Orchestra“, welche Anfang 2016 bei Jive Music erscheint, entwickelte sich aus der Arbeit von Markus Geiselhart in den vergangenen 10 bis 15 Jahren. In der Spielzeit 2013/14 war das MGO Stage Band im berühmten Wiener Jazz Club Porgy & Bess. Während dieser Zeit fand die Band zu ihrem eigenen Stil, der traditionellen Big Band Sound mit rockigen, elektronischen Klängen vereint.

Link zur CD und Hörbeispielen:


„Der Bandleader legt eine weitere beachtliche CD mit orchestralem Jazz vor: groovy, aufwühlend, experimentell, eingespielt mit den besten Jazzmusikern Österreichs.“
Martin Schuster, Concerto (Österreich) - Ausgabe Februar 2016

Markus Geiselhart Orchestra feat. Ray Anderson (trombone, vocals)

„Die Kombination ist leider unübertrefflich: Auf der einen Seite Ray Anderson, vermutlich der temperamentvollste, vielseitigste Posaunist unserer Zeit. Er hat Soul, er swingt, er grätscht in die Töne hinein, er jubelt, flucht, winselt, krächzt bis zum Gehtnichtmehr – und er hat den Humor zurück in den Jazz gebracht. Außerdem singt er. Mit dem Instrument sowieso, aber er ist auch ein Crooner vor dem Herrn. Fünfmal wurde er von den Redakteuren der amerikanischen Zeitschrift »Down Beat« zum weltbesten Posaunisten gewählt.

Auf der anderen Seite steht das wilde Team des Markus Geiselhart Orchestra. Die Gefolgschaft des Stuttgarter Bandleaders, Arrangeurs und Komponisten ist ein eingeschworener Trupp der besten österreichischen Jazz-Musiker – eben jene, die den nötigen Punch dazu haben. Im letzten Jahr waren die meisten von ihnen schon bei den Schlossfestspielen und haben mit Thomas Gansch dem großen Don Ellis einen Tribut gezollt, der richtig schön aus allen Nähten platzte. Und Markus Geiselhart hatte sich in den Kopf gesetzt, im Jahr nach Gansch muss es Anderson sein, denn er hatte wieder ein Gipfeltreffen im Sinn. Ray Anderson soll nämlich mit jedem seiner Bandmitglieder ein musikalisches Pas-de-deux austragen, bevor dann alle zum großen Halali antreten. Zutaten sind alte und neue Songs, unendlich viel Spielfreude und jede Menge Big Band. Bis abermals die Nähte platzen.“
Pressetext Ludwigsburger Schlossfestspiele.

„Dies alles kommt Markus Geiselhart in jedem Fall entgegen, weil er sich im Jazz mit all seinen unvorhersehbaren Wendungen, genauso wie Ray Anderson, wohl fühlt wie ein Fisch im Wasser.“
Jörg Palitzsch, Bietigheimer Zeitung (Deutschland) - 19.12.2015

 

 

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