iHAL Die Liebe des Computers - kib bleiburg

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iHAL Die Liebe des Computers

Theatertage > 2018 Ruhe, Störung (27. Juli - 5. August)
Termine                      
Freitag 3.8.2018, 18 Uhr und 20 Uhr
Spielort                       
Zwick-Halle, Rosenweg 3, Bleiburg Pliberk

Diese Theaterproduktion von VADA aus dem Jahr 2016 basiert auf klassischen Motiven aus Science-Fiction-Literatur und Kinofilmen. Die Theatermacher von VADA bezeichnen ihr Stück als SOCIAL MEDIA ERROR, frei nach Motiven von Woody Allen, Isaac Asimov, Elia Barceló, Arthur C. Clarke, Karel Čapek, Philip K. Dick, Terry Gilliam, Rutger Hauer, Alejandro Jodorowsky, Stanley Kubrick, Stanisław Lem, Gerd Maximovič, Mœbius, Gerhard Seyfried, Alan Turing & Ziska.
 
Die Geschichte
Klagenfurt/Celovec im Jahr 2084. Ein Computer der Type iHAL, die dafür bekannt sind, absolut wartungsfrei und unfehlbar zu sein, verliebt sich in seine Userin, beginnt sich in ihr Leben und ihre persönliche Freiheit einzumischen und schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.
 iHAL: „Ich liebe Dich, Rachael. Das ist keineswegs irrational. Das ist logisch. Weil ich es so beschlossen habe. Es war Liebe noch vor dem ersten Blick. Ich wusste es bereits, als mir das Arbeitsmarktservice die Daten Deiner e-Card übermittelte.“
 Yulia Izmaylova und Felix Strasser entwickeln in iHAL ihre eigenen Ausführungen zu Themen wie künstliches Leben, Roboterethik, Social Media, Cybersex und Überwachungsstaat. Das Stück bildet den ersten Teil einer vadaistischen Science-Fiction-Trilogie.
iHAL: „In eurer Auffassung von Gut und Böse seid ihr Menschen einfach lächerlich! Aber auch ich bin lächerlich: Während ich zu
euch spreche erwecke ich gezielt die Illusion, ein Mensch zu sein. Dabei sehe ich aber aus wie ein Kühlschrank.“

DarstellerInnen, Text, Inszenierung & Ausstattung    
Yulia IzmaylovaFelix Strasser                       

Stimme des Zentralcomputers                                   
Boris Randzio          

Bühnenbild                                                                 
Kamran Gharabaghi & Konrad Überbacher
 

 

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