Au du mein Ö - kib bleiburg

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Au du mein Ö

Theatertage > 2011 Theater in der Hütte
AU DU MEIN Ö!
eine KIB-Eigenproduktion

Österreich in Dur und Moll - Eine musikalische Revue zur Geschichte des Österreichischen Kabarettliedes vom Couplet zum Kabarett

Idee und Konzept Michael Stöckl
Moderation Gerhild & Michael Stöckl
Gesang Hermann Enzi, Philipp Hainz, Mateja Kerbitz, Silvana Kert, Helmut Kutej, Sabrina Nedved, Christopher Visotschnig, Reinhard Wulz


Musik Erich Grascher - Piano
Silvia Igerc - Zither Kostüme Helga Hainz
Thomas Kail - Gitarre
Dietmar Morri - Trompete
Arthur Ottowitz - Akkordeon, Mundharmonika
Klaus Potočnik - Posaune
Werner Potočnik - Saxophon
Stefan Thaler - Kontrabass
Jürgen Woschitz - Schlagzeug
Thomas Zdravja - Trompete

Gesangliche Leitung Helmut Kutej
Instrumentalarrangements Thomas Zdravja
Ton Jurij Opetnik
Licht Martin Motschnik
Technische Aufbauten Lukas Ottowitz

Mit ihrer heurigen Eigenproduktion begibt sich die Kulturinitiative Bleiburg auf eine Zeitreise und beleuchtet die Geschichte der letzten 150 Jahre des Österreichischen Kabarettliedes bis zur Gegenwart. Die wichtigsten Stationen dieser musikalischen Zeitreise im Überblick:

Am Beginn steht ein Dreierpaket aus einem Couplet der Nestroy-Posse „Frühere Verhältnisse“ aus dem Jahr 1862, einem von Sabina Hank vertonten Text von Jura Soyfer, sowie dem Urklassiker des Kabarettliedes – dem Überzieher.

Der zweite Abschnitt befasst sich mit der nur scheinbar heilen Operetten- und Filmwelt der Vor- und Nachkriegszeit.

In weiteren Etappen folgen bissige Lieder aus der Hochblüte des Österreichischen Kabaretts von Hugo Wiener über Gerhard Bronner, Peter Wehle, Georg Kreisler, Helmut Qualtinger bis zu Kurt Sowinetz.

Danach geht die Zeitreise bereits in Richtung Gegenwart mit gesellschaftskritischen Liedern von Hans-Peter Heinzl und Erwin Steinhauer.

Dann folgen Beispiele für das Österreichische Chanson von Michael Heltau und Margot Werner, sowie für die Protestlieder der 70er Jahre von den Schmetterlingen und einem Gassenhauer von Arik Brauer.

Am Ende schließt sich der Kreis mit zwei stimmungsvollen Beiträgen von Liedermachern aus jüngerer Zeit – Ludwig Hirsch und Georg Danzer.

Die Lieder dieses Programms, Perlen der Österreichischen Kleinkunst, führen eindrucksvoll vor Augen, wie zeitlos gültig und wie aktuell diese Lieder – leider – auch heute noch sind. Sehr viel scheint der Mensch, auch der Österreichische, aus der Geschichte nicht gelernt zu haben. Aber, so lange die Welt noch steht, haben wir jeden Tag wieder eine Chance, etwas zu ändern – oder, Herr Nestroy?

Die Produktion wird von MusikerInnen und SängerInnen der Kulturinitiative Bleiburg gestaltet und bildet den Kernpunkt der diesjährigen Theatertage.
In einem großen thematischen und stilistischen Bogen wird das immense musikalische und sängerische Potenzial Unterkärntens eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Die Texte und die Kompositionen des Programms stammen - in der Reihenfolge der Lieder – von:
Johann Nepomuk Nestroy; Jura Soyfer & Sabina Hank; Otto Reutter; Robert Gilbert & Ralph Benatzky; Aldo von Pinelli & Anton Profes; Ernst Neubach & Fred Raymond; Fritz Löhner-Beda & Richard Fall; Rudolf Skutajan & Hermann Leopoldi; Hugo Wiener; Gerhard Bronner & Peter Wehle; Georg Kreisler; Peter Orthofer & Hans-Peter Heinzl; Erwin Steinhauer; Helmut Qualtinger; Trude Marzik & Richard Österreicher; Abi Ofarim, Maurus Pacher & Robert Frank-Jacobi; Jaques Brel; Die Schmetterlinge, nach einem Text von Jura Soyfer ; Arik Brauer & Teddy Windholz; Ludwig Hirsch; Georg Danzer

 

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