NOVECENTO
Maximilian Achatz
Die Legende vom
Ozeanpianisten
Von Alessandro Baricco
Der Monolog wurde 1994 von Alessandro Baricco geschrieben und im gleichen Jahr uraufgeführt. 1999 kam der gleichnamige Film unter der Regie von Giuseppe Tornatore heraus. Damit erlangte Novecento internationales Renommé, der Film erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Der Text enthält viele Facetten, die eine Produktion für das Theater reizvoll machen: Zuneigung, Kreativität, Freundschaft, Wettstreit, Musik, die Suche nach der Endlichkeit des Lebens und dem Ende der Welt, …
Solange Du eine gute Geschichte auf Lager hast und jemanden, dem Du sie erzählen kannst, bist Du noch nicht am Ende. - Diesem Vermächtnis des Ozeanpianisten ‚Danny Boodman T. D. Lemon Novecento’ spürt das Theater WalTzwerk mit Maximilian Achatz in seiner Produktion nach.
88 Tasten seines Flügels und so viel Leben, wie zwischen Bug und Heck des Luxusdampfers Virginian passt, machen die Welt der legendären Titelfigur aus. Novecento wuchs als Findelkind auf dem Schiff auf und setzte, ob fehlender offizieller Identitätsnachweise, niemals auch nur einen Fuß aufs Festland. An Bord erblickte er das Licht der Welt und ließ es ebendort enden – mit einem spektakulären Finale. Die markanten Anekdoten dieser seltsamen Biografie erzählt sein Freund, der Trompeter Tim Tooney.
(Verlag Jussenhoven & Fischer, Köln)
Maximilian Achatz
Regisseur und Schauspieler, Gründungsmitglied des Klagenfurter
Ensembles und des Theaters walTzwerk;
Engagements
am Opernhaus Graz - Next Liberty, Stadttheater Klagenfurt, Schauspielhaus Wien,
Aktionstheater - Wien/Bregenz, Steirischer Herbst, Theater Neu-Ulm, Theater
Kaendace – Graz, Theater 3raum - Anatomie Theater, Wald4tler Hoftheater;
theaterpädagogische Arbeiten,
diverse Filmrollen und zahlreiche Hörspiele

| Darsteller | Maximilian Achatz | Regie | Peter H. Ebner | |
| Technik | Ernst Hubmann | Dramaturgie | Christina Jonke |
Termine: 4. August 2011